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Dieser Themenpot musste leider wegen zu wenig Teilnehmenden abgesagt werden.
Es ist für die Lagerküche immer wieder ein Thema: Das liebe Essen für die Wölfe. Was haben die Wölfe gerne? Was könnte man alles auf dem Feuer zubereiten ohne das schon viel gemachte Schlangenbrot? Diese Fragen wurden im Themenpot „Dürenand im Schlaraffenland“ beantwortet und gleich eins zu eins ausprobiert. Neben einfachen Gerichten auf dem Lagerfeuer wurden auch Rezepte gezeigt, die man mit den Wölfen zubereiten kann.
Mit dem Thema Gewalt hat jede Pfadistufe zu tun
Gewalt ist allgegenwärtig. Dabei muss es sich nicht immer um Schlägereien und blutige Nasen handeln. Auch die seelische Gewalt darf man nicht unterschätzen. Mobbing gibt es in jeder Abteilung. Sicher ist euch auch schon aufgefallen, dass es Kinder gibt welche immer als Letzte gewählt werden. Hier fängt Mobbing bereits an. Wie Leiter psychische und physische Gewalt an Kindern erkennen und intervenieren können war das Hauptthema dieses Themenpots.
Externe Fachreferentinnen zu Besuch
Um das Thema aufzugreifen wurden Dolores Waser-Balmer und Bernadette Ledergerber eingeladen. Beide haben fundierte Kenntnisse zum Thema Gewalt und konnten sie den Teilnehmern näher bringen. Auch waren sie eine gute Anlaufstelle für Problemfälle aus den Abteilungen der Teilnehmer. Mit viel Engagement und einem offenen Ohr für spezifische Fragen führten sie uns durch den gesamten Themenpot.
Rollenspiele, Erkennen von Gewalt
Mittels Rollenspiele und Fallbeispielen mit real zugetragenen Fällen mussten die Teilnehmer eine Diagnose stellen, um was für einen Fall es sich handelt und welche Vorgeschichte dahinter stand. Danach wurde uns die Auflösung vorgetragen. Meistens kam dabei etwas ganz anderes zum Vorschein als wir vermutet hatten. Diese Tatsache zeigt, dass man Anzeichen für Probleme erkennen kann, jedoch ohne genügend Erfahrung kaum eine richtige Diagnose erstellen kann.
Lösen von Gewaltproblemen
Darum ist es wichtig, wenn man solche Fälle in der Abteilung hat, Fachpersonen zu Rate zu ziehen. Diese Beratung ist kostenlos und mit erfahrenen Personal kann auch eine bessere Diagnose erstellt werden. Auf keinen Fall sollte bei Gewaltverdacht in der Familie die Eltern benachrichtigt werden. Sie können sonst ohne weiteres das Kind nicht mehr in die Pfadi schicken oder sich auf die Vorwürfe einstellen. Dies ist nicht im Sinne des Kindes. Kindernotruf: 071 243 77 77
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